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– sammelgefäss für mentale diarrhoe –

Sonntag 19.Dezember 2010

die aktuelle waffen-initiative is’ ‘n graus…..


Tags.....: , , , , , — abgelegt unter.....: Fundsachen,Lustiges,Satire
verfasst durch kopfchaos um 07:00 Uhr
 

 

 

Satire / Kabarett

….. denn nach annahme sind die schweizer wehrmänner gezwungen sich illegal waffen zu beschaffen…..
….. da diese leider nicht den sonst üblichen betriebssicherheitsvorschriften entsprechen, kann es vermehrt zu unfällen kommen…..
 
pengpengPENG.gif
….. bild geklaut bei dravenstales.ch…..
 
….. und somit is‘ die initaitve, sollte sie angenommen werden, doch wohl eher kontraproduktiv…..
 
 

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15 Comments

  1. Kommentar verfasst durch Annubis —— Sonntag 19.Dezember 2010 um 07:39 Uhr

    warum diese initiative ist doch nicht kontroproduktiv -- laut initiante gibts danach keine morde mehr in der schweiz und wir haben hier nur noch friede freude eierkuchen -- das totale paradies. das ist doch gut so -- also alle waffen ab ins zeughaus -- dazu gehören gewehre, pistolen, alle arten von messer auch das sackmesser

    du siehst die gutmenschen sorgen sich um unser leben


  2. Kommentar verfasst durch kopfchaos —— Sonntag 19.Dezember 2010 um 07:55 Uhr

    ….. jaja, die gutmenschen…..

    ….. die idee, dass man unfälle und untaten durch waffen verhindern muss, die is‘ ja gut, nur allein die umsetzung bemängle ich…..
    ….. denn interessanterweise passieren doch sehr wenige unfälle und absichtliche untaten mit den daheim aufbewahrten armeewaffen…..
    ….. nein, die meisten unfälle und untaten passieren mit waffen von jägern und sammlern, und auch mit illegalen waffen, sprich waffen, die unter der hand besorgt wurden…..

    ….. darum is‘ dies für mich nur ein fadenscheiniger grund um die abschaffung der armee über die hintertür zu betreiben, man spricht dem wehrmann das vertrauen ab mit einer waffe hantieren zu können…..


  3. Kommentar verfasst durch Annubis —— Sonntag 19.Dezember 2010 um 08:08 Uhr

    na ich bin absolut dafür dass man die armee abschafft, den bundesrat, die polizei -- und ich bin für einen sofortigen eu beitritt -- den nur so lernen es unser bünzli schweizer was wirklich probleme sind.


  4. Kommentar verfasst durch Graham —— Montag 20.Dezember 2010 um 01:55 Uhr

    Hallo in IE7 sieht dein Blog irgendwie komisch aus.


  5. Kommentar verfasst durch kopfchaos —— Montag 20.Dezember 2010 um 06:44 Uhr

    ….. tja, werter Graham, das kommt daher, dass man den IE nur zu einem nutzen sollte, nämlich zum heruntersaugen eines besseren browsers…..

    ….. und da dein kommentar nicht qualifiziert zum thema war, so war ich so frei, der dem nick hinterlegten link zu einem webshop zu entfernen…..


  6. Kommentar verfasst durch Walter Roth —— Dienstag 18.Januar 2011 um 11:32 Uhr

    Ich habe nun derart viel Unwahres aus Linksorientierten Politikkreisen vernommen, das ich nicht umhinkomme hier mal einiges klarzustellen.
    Ich hoffe sie finden auch etwas Zeit, die „andere“ Seite zur Kenntnis zu nehmen.
    Für mich als traditioneller Schweizer etwas ungeheures was gerade hier vonstatten geht.
    Nehmen wir zur Kenntnis , das die Auflagen die in der Folge dieser Initiative kommen werden, für den Besitzer und Sammler von Seriefeuerwaffen die Ernteignung bedeutet, für den anderweitigen Sammler mit derart einschneidenden Auflagen verbunden sein wird, dass es faktisch auf das selbe hinausläuft.
    Er wird nur noch Besitzer seines Eigentums auf Gnade der Behörden sein dürfen. Wenn man sich die Statements aus den Befürworterkreisen dieser Initiative vor Augen führt, so kann es einen Sammlerstatus nur noch geben bei geeigneten Räumlichkeiten, für die faktisch nur noch ein Hausbesitzer die baulichen Möglichkeiten dazu haben wird, mal abgesehen von den Einschränkungen seines Sammelgebietes, zum Beispiel auf nur noch „Ordonanzpistolen der Schweizer Armee“. Es dürfte das bislang äusserst beliebte Querbeetsammeln durch verschiedenartige interessante Waffenfamilien oder gar das Systemsammeln sehr erschwert, wenn nicht verunmöglicht werden.
    Den Sportschützen wird sie derart gängeln, dass dem Schützenwesen der Schweiz nach Jahrhunderten nun wohl das Ende droht. Das mit den Auflagen des Verbleibs der Waffen im Schiesstand und da in sicherer Aufbewahrung.
    Das hiesse also, in einem gesicherten Raum und in dem Raum in einem speziellen Waffenschrank auch noch als Sicherung gegen die an einem Anlass mitbeteiligten anderen Personen.
    Auch hiesse auch eine Kontrolle einzuführen, ob die Waffen nach den Anlass auch wieder dort eingestellt werden, usw. usf. Das sind nur mal als einige Aspekte dieser Initiative.
    Und warum das alles, ……weil man öffentlich eine vermeintlich bessere Sicherheitslage propagiert, die gar nicht eintritt, wie wir aus etlichen Ländern die genau das versucht haben, ersehen können.
    Auf Gesetzesebene tritt mit dieser Initiative ebenfalls etwas ganz neues in Kraft, nämlich……
    …….Neu soll nun ein “Waffenverbot” in der “Verfassung verankert” werden. Und das ist der Hauptgrund, warum wir diese Initiative mit aller Kraft bekämpfen.
    Wir wechseln damit von einer Missbrauchsgesetzgebung zu einer Verbotsgesetzgebung.
    Es ist zukünftig grundsätzlich verboten eine Waffe zu besitzen, nur Ausnahmenregelungen erlauben diesen Besitz noch! Es ist tatsächlich so, dass nach einer Annahme dieser Initiative der private Waffenbesitz verunmöglicht würde. Und je nach Ausgestaltung der Gesetze wird auch die Enteignung möglich sein
    Das war die Auskunft eines Rechtsexperten welcher mit der Thematik bestens vertraut ist.
    Suizide:
    Wenn man nachstehende Fakten, hier als Beispiel mit der Suizidstatistik in Kanada ( Link ) abgleicht, so wird man zum Schluss kommen, dass Suizide keinesfalls effektiv durch Waffenverbote verhindert werden können
    http://www.justice.gc.ca/eng/p.....2/t19.html
    Kanada:
    1979 Suizide 421 davon mit Schusswaffen 184. gewaltsame Todesfälle total “2413?
    2001 Suizide 463 davon mit Schusswaffen 148. gewaltsame Todesfälle total “3688?
    Es ist also so, die Suizidrate hat sich trotz strengster Gesetzgebung in Bezug auf Waffen nicht wirklich verändert. Die Suizidrate war 2001 sogar höher als 1979, was aber sicher auch der Bevölkerungszunahme geschuldet ist, die Suizide mit Schusswaffen haben etwas abgenommen, allerdings nicht die Gesamtzahl, diese blieb trotz strengster Waffengesetzgebung davon unbeeinflusst.
    Und was besorgniserregend ist, die gewaltsamen Todesfälle stiegen von 2413 ( Index 100 ) im Jahr 1971,…… auf 3688 ( Index 152 ) im Jahr 2001, und das wie gesagt trotz stetig strengerer Gesetzgebung, Waffenregistrierung usw.
    Eine nach der Argumentation linksorientierter Kreise unmögliche Entwicklung, sagen diese doch ein markantes sinken der Suizide und der Gewaltkriminalität voraus.
    Wenn man den privaten Waffenbesitz einschränkt und ihn sogar verunmöglicht, so werden gewisse Kreise dazu ermuntert bei ihrem vorgehen hemmungsloser zu agieren da sie kaum noch mit Gegenwehr rechnen müssen. Das ist wohl der Umstand warum es in Ländern ohne privaten Waffenbesitz zu vermehrter Gewaltanwendung kommt.
    Die Kreise die mit einer Waffe als Handwerkszeug arbeiten die erreichen wir mit der Gesetzgebung so gut wie nicht, aber wir machen den privaten Bürger wehrloser und wir senken das Berufsrisiko eben dieser Gruppen bei ihren illegalen Tätigkeiten stark.


  7. Kommentar verfasst durch kopfchaos —— Dienstag 18.Januar 2011 um 16:11 Uhr

    ….. werter Walter Roth…..:
    ….. hab‘ einige zeit gebraucht um mir zu überlegen, ob ich den kommentar freischalten soll…..

    ….. habe mich dann, im sinne der brüderlichkeit der gedanken, dafür entschieden, denn auch ich lehne die waffenschutz-initiative ab…..

    ….. die vorgebrachten argumente habe ich nicht überprüft, darum kann ich die richtigkeit der zahlen und statistiken nicht bestätigen oder widerlegen…..

    ….. was mich ein klein wenig irritiert, Walter Roth, is‘ dass man „von ihrer seite“ mich wohl dem „links-orientierten polit-spektrum“ zuordnen mag…..
    ….. gegen dies verwehre ich mich nicht -- will jedoch anmerken, dass meinereiner eher zur sach-politik neigt und somit schon bei abstimmungen mit der meinung kongruent war, die mal „links“, mal „rechts“ vorherrschend war…..

    ….. nun zurück zum ursprünglichen blog-post…..:
    ….. satire oder sarkasmus als solchen zu erkennen is‘ manchmal schwer, dies gestehe ich ein, zumal der blog-post auch noch mit einem entsprechenden label gekennzeichnet war…..

    ….. wie gesagt, den kommentar, obschon ich in als ein klein wenig im ton vergriffen empfinde, habe ich freigeschaltet, wie auch schon erwähnt, aus brüderlichkeit der gedanken…..


  8. Kommentar verfasst durch dan —— Dienstag 18.Januar 2011 um 16:39 Uhr

    Eigenartig!
    Die Rechten Schweizer wollen Sicherheit schaffen, haben Angst schwarzen Schafen, vor Minaretten und Ausländer lassen sie ausschaffen.
    Sie fürchten sich vor Messern, aber vor Schweizer Schusswaffen davor fürchten sie sich nicht.
    Und weil sie die Volksverblödung -- Angst, Hetze, Hass und fördern dazu allerlei Naivitäten nach Amerikanischem Vorbild kopieren, wollen sie ihre eigene Schusswaffe unter dem Bett. Und übrigens; links ist da wo ihr Daumen nach Rechts zeigt.

    Ewiggestrige, die nicht merken wie Schwachsinnig ihre Parolen sind und die nur eines bezwecken: nämlich die Macht auf ihre rechte Seite zu ziehen.

    😉


  9. Kommentar verfasst durch Walter Roth —— Dienstag 18.Januar 2011 um 17:01 Uhr

    hallo kopfchaos.

    tja, in der demokratie hört man auch die gedanken der anderen.

    Dekokratie war mir immer das wichtigste, so nebenbei gesagt, sie kam mir immer vor der parteipolitik, wurde von mir immer höher gewichtet.

    nun zum kommentar von mir und dir.

    ich erkenne nun nicht wo ich mich im ton vergriffen hätte.
    in einer politischen dikussion muss das thema ebgehandelt werden können.
    zudem habe ich nachprüfbares material eingearbeitet und auch links dazugestellt.

    aber es ist so, man muss sich, so man urteilen können will, durcharbeiten durch die materie.

    ich denke, meine zahlen halten der überprüfung stand, sie wurden ja nicht von mir entworfen sondern entstanden in behörden die sich beruflich damit bschäftigen.

    wenn ich von linken rede, so ist das einfach auch ein praktischer teminus um ein anderes lager zu bezeichnen, der einfachheit halber, betroffen sollten sie davon nicht sein.
    obwohl ich weiss dasss es auch dort wähler geben wird, die nein stimmen, sind die linksorientierten kreise kier nun mal meine gegenspieler.

    ich war übrigens bis 1993 zur EWR abstimmung immer linkswähler, wie meine restliche familie noch heute.

    nur die reaktion der linksorientierten kreise auf die verlorene abstimmung war für mich,….. als einen die demokratie höher gewichtenden, ein schlüsselerlebnis.

    ich bschloss als aus einer bauernfamilie kommendem, meine ureigenen werte wieder mehr zu verteidigen.
    dazu gehört auch eine niederlage akzeptieren zu können.
    nach der EWR niederlage der linken kamen aussagen wie,…… sie hätten es eben nicht besser gewusst, ……..sie wollten sich gar nicht gegen die EU streuben, ……..und überhaupt sei das Ziel natürlich nach wie vor ein beitritt.

    nach den auschaffungsinitiative, zogen linksextremisten durch zürich und randalierten, beschädigten autos usw.

    ich habe oftmals verloren, aber in der schweiz hat man genügend möglichkeiten um seinem politischen willen ausdruck zu verschaffen, so ein schlechtes verliereverhalten braucht es nicht, es erschein mir aber je länger je mehr ein typisches verhalten von linksextremen gruppen zu werden.

    tja, ich kann sie nicht drängen meine kommentare zu veröffentlichen, es ziert sie aber als Demokraten,…….. wenn sie es tun.

    mein ton ist hart und direkt, alles andere ist verschwendung, die leser wollen wissen was sache ist und ich hoffe genau dazu beigetragen zu haben.

    Ach ja, habe ich den link schon eingestellt.

    er ist vonn der NRA in den USA, er zeigt eine sehr iinteressante statistik im zusammenhang von privatwaffen und gewaltentwicklung in den USA.
    liebend gerne würde so mancher diese zahlen wiederlegen, bislang hielten sie stand.

    Walter Roth


  10. Kommentar verfasst durch Walter Roth —— Dienstag 18.Januar 2011 um 17:05 Uhr

    dan……….

    nein, ihren kommentar werde ich nicht kommentieren.

    Walter Roth


  11. Kommentar verfasst durch Walter Roth —— Dienstag 18.Januar 2011 um 17:10 Uhr

    Aber hier noch etwas für den an fakten interessierten.

    Es ist auch teil meiner Argumentation gegen diese initiative.

    Zitat:

    Konnte bis zum 31. Dezember 1999 jeder Schweizer Bürger noch recht problemlos eine Schusswaffe auf der Straße führen (in der Hälfte der Kantone bedurfte es dazu nicht einmal eines behördlichen Dokumentes), so ist dies durch das am 01. Januar 2000 in Kraft getretene neue Waffengesetz erheblich erschwert bis unmöglich gemacht worden. In der Folge kam es 2001 im Vergleich zum Vorjahr laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik zu einem Anstieg der Gewaltkriminalität:
    -- Vorsätzliche Delikte gegen Leib und Leben (Tötungsdelikte): plus 8,0 Prozent
    -- Vorsätzliche Körperverletzungen: plus 6,7 Prozent
    -- Vergewaltigungen: plus 12,4 Prozent

    Dagegen nahmen Diebstähle und Einbrüche insgesamt nur um 0,47 Prozent zu und auch die Gesamtzahl der erfassten Straftaten stieg nur um 1,48 Prozent.
    Dies könnte als Zufall gewertet werden, wenn nicht in Australien und England ähnliche Tendenzen mit jedoch weitaus schlimmeren Konsequenzen beobachtet worden sind, nachdem quasi alle legal besessenen Waffen eingezogen wurden.
    So zog Australien 1996 insgesamt 640.381 private Schusswaffen ein und vernichtete sie zum Preis von 500 Millionen Dollar.
    Bereits 1997 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen um 3,2 Prozent und Überfälle nahmen um 8,6 Prozent zu. Bewaffnete (!) Raubüberfälle legten satte 44 Prozent drauf.

    Makabrer Spitzenreiter ist der Staat Victoria, in welchem Schusswaffendelikte sogar um 300 Prozent anstiegen. Dagegen gab es in Australien in den 25 Jahren vor 1996 unter anderem bei bewaffneten Raubüberfällen einen stetigen Rückgang.

    In England geschah die Entwaffnung der Bürger 1997. Damals wurden rund 162.000 Kurzwaffen eingezogen und weitestgehend vernichtet. Die ehemaligen Besitzer erhielten eine Entschädigung von etwa 95 Millionen Pfund.
    Allein im Zeitraum von September 1998 bis September 1999 stieg die Kriminalität in London um 22 Prozent und die bewaffnete Kriminalität um zehn Prozent.
    Ähnliche Entwicklungen gab es im ganzen Land. Mittlerweile sollen mindesten drei Millionen illegaler Waffen in Großbritannien kursieren.

    Das UNO Interregional Crime & Justice Research Institut zeigte 2003, dass die Einwohner von Wales und England unter einer höheren Verbrechenslast leiden als vergleichbare andere Länder: auf 100 Einwohnen kommen dort 55/100 Verbrechen ( in den anderen Industrieländern dagegen 35/100 ).
    Bei »Kontakt-Verbrechen« ( Raub, sexueller und gewalttätiger Überfall ) liegt der Anteil in England und Wales mit 3,6 Prozent deutlich vor den USA mit 1,9 Prozent.

    Dort löste eine Liberalisierung der Waffengesetze seit Ende der 1970er-Jahre in vielen Bundesstaaten eine gegenteilige Entwicklung aus.

    Mehr Waffen, mehr Abschreckung.
    Über so eine gegenläufige Entwicklung dürfen sich die Einwohner des Staates Florida seit 1987 freuen, als eine Gesetzesänderung das Führen einer Schusswaffe auch außerhalb des eigenen Besitztums zum persönlichen Schutz erleichterte.
    So gab es 1992 noch 13.945 Gewaltdelikte (Mord, Vergewaltigung, Raub und Körperverletzung), so lagen diese bei fallender Tendenz seit 1989 im Jahr 2001 nur noch bei 7.210 Taten. Somit beträgt der Rückgang 48,3 Prozent. Parallel dazu stiegen die Übergriffe auf wehrlose (!) Touristen an, bis die Polizei Anfang der 1990er neue aufwändige Programme zum Schutz der Reisenden entwickelte.
    Insgesamt ging in Florida von 1987 bis 1995 die Zahl aller Tötungsdelikte um 22 Prozent und Taten mit Schusswaffengebrauch sogar um 29 Prozent zurück.

    Von den 295.220 Waffenscheinen, die in Florida seit Inkrafttreten des Gesetzes bis zum 31. Mai 1995 ausgestellt wurden, mussten nur 48, sprich etwa 0,016 Prozent wegen Missbrauchs wieder entzogen werden. Mit 99,984% der Waffenträger gab es also keine Probleme.

    Unter dem Strich
    So zeigt sich ganz klar ein hinreichend belegter, enger Zusammenhang zwischen restriktiven Waffengesetzen und steigender Kriminalität und damit der Gefährdung des Bürgers durch staatliche, gesetzgeberische Maßnahmen. Es lassen sich daraus die Formeln »Mehr legaler privater Waffenbesitz = weniger Gewaltkriminalität« sowie im Umkehrschluss »Weniger legaler privater Waffenbesitz = mehr Gewaltkriminalität« ableiten. Die negative Entwicklung in der bislang waffenrechtlich sehr liberalen Schweiz mit einer bis 1999 äußerst niedrigen Kriminalitätsrate, die nach Verschärfung der Gesetze anzusteigen beginnt, sollte allen Demokraten Warnung und Mahnung sein.


  12. Kommentar verfasst durch kopfchaos —— Dienstag 18.Januar 2011 um 17:17 Uhr

    ….. gegenfrage, dan, was is‘ denn ’n „rechter schweizer“…..?
    ….. und gibt’s denn auch „un-rechte“…..?

    ….. is‘ es denn ned so, dass in den letzten jahren von beiden seiten die abstimmungskämpfe wohl eher mit emotionen geführt werden denn mit sachbezogenen themen…..?

    ….. ja, die schweiz hat eine recht hoche waffendichte, aber nu‘ ma‘ butter bei die fische und dies ehrlich, für das, dass jeder schweizer wehrmann sein „handwerkszeug“ mit daheim hat, passieren doch recht wenig unfälle und gewalttaten, an anderen und sich selbst, mit diesen waffen…..
    ….. staaten mit geringerer waffendichte haben ganz andere zahlen, dort sind die gerade diese taten in meinen augen erstaunlich hoch, was verbrechen mit waffengewalt, an anderen und sich selbst, betrifft…..

    ….. wie schon gesagt, die heimgabe der waffe is‘ im sinne, dass der wehrmann sein „handwerkszeug“ bereit hat, sollte er unter di fahne gerufen werden müssen…..
    ….. die schweizer armee ist eine miliz, dies wird ja auch immer wieder von der politik beteuert, und meines wissens wurde eine änderung dieses umstandes von der politik auch nie angestrebt (….. ausser von einigen, welchen die sicherheit unseres landes darin sahen, dass man auf grünen wiesen blümlein pflücken und den gedanken eines pazifistischen weltbildes nachtrauern kann…..)…..
    ….. wenn man also will, dass die armeewaffen in den zeughäusern bleiben, dagegen bin ich nicht unbedingt, dann sollte man aber erst auf politischer ebene weiterdenken und die armee so mit mitteln bestellen, dass sie auch den vorgegebenen verfassungsauftrag erfüllen kann, denn wie man sich eine armee organisiert und mit mitteln alimentiert, das is‘ für mich der entscheidende punkt in dieser geschichte…..
    ….. die aktuelle waffenschutz-initiative will über die hintertür der administrativen verunmöglichung, durch störung und behinderung der organisatorischen abläufe die armee ausbremsen und somit abschaffen…..

    ….. sprich, die politik soll endlich ma‘ ehrlich sein, was mit der armee geschehen soll…..

    ….. zudem, wie andere auch schon sagten, diese ver- und behinderungen in den abläufen, ob nun armee oder anderes, führen dazu, dass sich der grundgedanke in der gesetzgebung in der schweiz vom freiheitlich geprägten missbrauchsverhinderungsgedanken zum eher totalitären verbots- und vorschriftenreglement wandelt…..
    ….. ein freier bürger kann aber doch nicht in einem staate sein, der ihm alles vorschreibt und verbietet…..


  13. Kommentar verfasst durch dan —— Dienstag 18.Januar 2011 um 18:47 Uhr

    Rechte Schweizer wählen SVP. DER Slogan der SVP! Ich bin desegen kein rehter Schweizer…

    Grundsätzlich polarisiert die SVP mit irrwitzigen Parolen, die den Stammtischwähler überzeugt. Das ist scheinheilige Politik, mit dem Ziel möglichst viele Wähler zu gewinnen, nur um die eigene Macht zu festigen und auszubauen.

    Den Rechten Schweizern gehts nicht um Sachpolitik auch nicht um Schweizerische Grundwerte. Nur um Macht. Die lautesten Brüller und Populisten sind gar keine Schweizer. Blocher stammt von einem deutschen Nazi ab. Estermann ist auch keine Schweizerin. Aber poltern tun sie, wie wenn ihnen die Schweiz gehören würde.

    Waffen gehören weggesperrt. Was wenn man die Waffen dem braunen Sumpf überlässt? Dann wird das früher oder später in einer Katastrophe enden. Einer der SVP HArdliner hat ja schon damit gedroht, die Waffe als Selbstverteigigung zu gebrauchen. Das ist braune, verabscheuungswürdige Anarchie.

    Darum, Ja zur Waffeninitiative, ohne wenn und aber.


  14. Kommentar verfasst durch mmopaddy —— Donnerstag 20.Januar 2011 um 20:07 Uhr

    eine Diskussion über Politik in der Schweiz, ^^

    Von euch hört man ja eigentlich nix über Schulhof-Massaker & Co. Aber seit dem das in Deutschland mit Winnenden & Co. Volkssport geworden ist, bin auch der Meinung, dass Waffen weggehören. Irgend ein Depp vergisst immer mal den Waffenschrank abzuschließen…


  15. Kommentar verfasst durch Efren Zahorchak —— Montag 14.Februar 2011 um 18:11 Uhr

    Klasse Seite habe ich hier gefunden.


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